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Die Liste Unabhängiges Soziales Steinakirchen ist eine Bürgerliste, die sich dafür einsetzt, unseren Lebensmittelpunkt Steinakirchen auch in Zukunft als Ort des Wohlfühlens zu erhalten.

Unsere Aktivitäten

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4 days ago

Liste Unabhängiges Soziales Steinakirchen

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3 weeks ago

Liste Unabhängiges Soziales Steinakirchen

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„Wir dürfen nichts unversucht lassen, um alles das zu verhindern." Kathrin Sieberer, Umweltgemeinderätin ... See MoreSee Less

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Pressemeldung der Marktgemeinde Steinakirchen zur aktuellen Situation rund um die PRODES Baurestmassendeopnie in Altenhof: QUO VADIS PRODES – jetzt geht’s zum VwGh. Die ProDeS Steinakirchen ist bereits seit 2003 ein Thema in Steinakirchen. Einige Male wurde darüber bereits in den Medien und über die Marktgemeinde berechtigt. Ein Projekt, dass sich aus dem Zuschütten einer Lehmgrube zu einem Monsterberg entwickelt hat. Über 1.600 Unterschriften von BürgerInnen, sei es Anrainer, BürgerInnen von Steinakirchen oder andere, die so ein Projekt für fehl am Platz halten, wandten sich mit einer Petition an das Land Niederösterreich und die Marktgemeinde Steinakirchen. In der aktuellen Gemeinderatsperiode wurde unisono zwischen allen Parteien der Schulterschluss geschlossen, die aktuelle Größe darf nicht überschritten werden. Der letzte Antrag präsentierte eine Erweiterung, deren Größe und Ausmaß unvorstellbar ist. Wie man so einen Koloss mitten in das schöne Mostviertel pflanzen kann, ist unwahrscheinlich. Man sieht hier nur zu oft, dass manche Gesetze eben nur in der Theorie aber nicht in der Praxis funktionieren. Seit dem letzten Jahr kämpfen wir nun für die BürgerInnen und auch für die Region, dass die Firma ProDeS, unter anderem im Eigentum der Familie Hinterholzer, Geschäftsführer ist der Sohn von Landtagsabgeordneter Michaela Hinterholzer, Ing. Christoph Hinterholzer, der bei diversen Versammlungen die Integrität des Monsterbergs in die Landschaft darstellen wollte. Ein Affront an alle die das Mostviertel und die sanfte Hügellandschaft so lieben. Über die LH-Verwaltungs GmbH, deren Eigentümer zu 100 % die Hinterholzer GmbH ist, deren Geschäftsführerin wiederum Fr. KommR Hinterholzer ist, werden die Anteile an der ProDeS GmbH verwaltet. (Quelle: FirmenABC). Nach zahlreichen Einsprüchen und diversen Versuchen die Deponie im aktuellen Stand zu verfüllen, blieb nur mehr der Weg zum Landesverwaltungsgericht. Die Beschwerde beim Landesverwaltungsgericht gegen die Errichtung einer Bodenaushubdeponie sowie der Erweiterung der Baurestmassendeponie durch ProDeS wurde im März abgelehnt. Die Marktgemeinde Steinakirchen am Forst stellt sich aber weiterhin an die Seite der BürgerInnen und setzt nun den letzten möglichen Schritt zur Verhinderung der massiven Erweiterung der Deponie und nachhaltigen Zerstörung der Landschaft. Die Marktgemeinde Steinakirchen hat nun den weiteren Rechtsweg beschritten und lässt durch eine Rechtsanwaltskanzlei, Spezialisten im Bereich Anlagen- und Umweltrecht, eine außerordentliche Revision beim Verwaltungsgerichtshof einbringen. Gibt dieser der Revision statt, so heißt es so gut wie zurück an den Start und es würde ein neues Verfahren starten. Gegebenenfalls muss die ProDeS die weiteren Arbeiten sogar einstellen, bis das neue Verfahren dann beendet wäre. Kathrin Sieberer Umweltgemeinderätin: „Die aktuellen Erweiterungsschritte sind nur das Vorspiel zu einer noch weit größeren Erweiterung, welche die Deponie nochmals verdoppeln könnte. Wir dürfen nichts unversucht lassen, um alles das zu verhindern. Günter Mondl Clubobmann ÖVP: „Alleine schon die Aussage von Seiten der ProDeS, wir bekommen einen Aussichtsplatz an der Spitze des Monsterbergs zeigt, wie desinteressiert unter anderem die Familie Hinterholzer am Landschaftsbild in unserer Heimat Steinakirchen, im schönen Mostviertel ist. Wie der Berg wohl in Oed-Oehling oder in Öhling/Mauer aussehen würde? Fr. Hinterholzer ist sogar im Tourismusverband tätig. Ich bin mir sicher, dass viele Touristen gerne auf einer Deponie einen Aussichtsplatz nutzen. Daher müssen wir hier alle möglichen rechtlichen Schritte setzen, um den weiteren Ausbau zu verhindern.“

Bildergalerien und weitere Infos über unsere Vereinsaktivitäten
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